So schreiben Sie ein Angebot, das überzeugt (inkl. kostenlose Vorlagen)
Veröffentlicht am 4. Feb. 2026 · 7 Min. Lesezeit

Im Freelancing und im kleinen Unternehmen ist ein gut formuliertes Angebot mehr als eine Preisliste – es ist Ihr erster Händedruck und die erste Chance, Vertrauen aufzubauen. Ein gutes Angebot klärt den Umfang, setzt Erwartungen und schützt beide Seiten.
Viele ringen damit, wie detailliert sie sein sollten oder wie sie es präsentieren. Dieser Leitfaden erklärt es Schritt für Schritt und bietet kostenlose Angebotsvorlagen für einen schnellen Start.
Was wir abdecken
Angebot vs. Rechnung vs. Kostenvoranschlag
Diese Begriffe werden oft verwechselt, bedeuten aber Unterschiedliches. Vermeiden Sie Missverständnisse und Zahlungsprobleme. Mehr dazu in Rechnungsgenerator vs. Rechnungsersteller.
Kostenvoranschlag
Eine grobe, unverbindliche Spanne, wenn der Umfang noch nicht klar ist – nützlich früh in Gesprächen.
Angebot (Quotation)
Ein formelles, detailliertes Festpreisangebot. Nach Annahme ist es in der Regel bindend, sofern sich der Umfang nicht ändert.
Rechnung
Eine Zahlungsaufforderung nach erbrachter Leistung. Mehr dazu in wie man eine Rechnung erstellt.
Typischer Ablauf: Kostenvoranschlag (optional) → Angebot → Rechnung.
Aufbau eines perfekten Angebots
Ein professionelles Angebot lässt keine Unklarheiten. Nutzen Sie eine Angebotsvorlage für alle wesentlichen Bestandteile:
- Ihre Unternehmensdaten und Logo.
- Vollständige Kundendaten.
- Eindeutige Angebotsnummer, Ausstellungsdatum und Gültigkeitsdatum.
- Detaillierte Aufschlüsselung von Produkten/Leistungen.
- Einzelpreise, Zwischensumme, Steuern und Gesamtbetrag.
- Klare Bedingungen: Zahlungsplan, Methoden, Zeitrahmen.
- Unterschrifts-/Annahmebereich.
Schritt für Schritt: So schreiben Sie es
Folgen Sie diesen Schritten mit dem BUQ Kostenlosen Angebotsgenerator:
Schritt 1: Professionelle Vorlage wählen
Design zählt – wählen Sie ein klares Layout, das Ihre Marke widerspiegelt.
Schritt 2: Kopfbereich ausfüllen
Fügen Sie Ihre Daten, Kundendaten, Angebotsnummer und Daten hinzu. Rechtschreibung und Details prüfen.
Schritt 3: Leistungen klar aufschlüsseln
Zeigen Sie, dass Sie das Projekt verstehen. Teilen Sie es in Phasen und Deliverables auf, um Missverständnisse und Scope Creep zu vermeiden.
Schritt 4: Kosten berechnen
Bepreisen Sie jede Position. Lassen Sie den Generator Zwischensummen und Steuern berechnen. Halten Sie die Preise wettbewerbsfähig, aber wertbasiert.
Schritt 5: Bedingungen festlegen und senden
Schreiben Sie klare Bedingungen. Als PDF exportieren, an eine professionelle E-Mail mit klarem Betreff anhängen (z. B. „Angebot für [Projekt]“).
Best Practices für schnellere Zusagen
- Seien Sie konkret: definieren Sie Deliverables und Grenzen.
- Halten Sie das Design markenkonform und gut lesbar.
- Gültigkeitsdauer und Zahlungsbedingungen früh nennen.
- Wert und Ergebnisse hervorheben, nicht nur Kosten.
- Freigabe einfach machen: Unterschrift oder kurze Bestätigung.
Häufig gestellte Fragen
Unterschied zwischen Angebot und Rechnung?
Ein Angebot wird vor der Arbeit gesendet; eine Rechnung danach.
Ist ein Angebot verbindlich?
Es kann nach Annahme verbindlich sein, je nach Recht und Bedingungen – daher präzise formulieren.
Wie lange ist es gültig?
Üblicherweise 14–30 Tage, um Sie vor Kostenänderungen zu schützen und schnelle Entscheidungen zu fördern.
Fazit
Ein klares, gut präsentiertes Angebot überzeugt Kunden, verhindert Streitigkeiten und beschleunigt Zusagen. Nutzen Sie es, um selbstbewusst mehr Projekte zu gewinnen.


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